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Holleins und Lohninger kochen fürs neue Städel
Max Hollein + Mario Lohninger Für den Erweiterungsbau des Städels greift der Chef selbst zum Kochlöffel: Erleben Sie Max Hollein, unterstützt von seiner Frau Nina und dem Sternekoch Mario Lohninger, beim Benefiz-Kochen.

Haben Sie es auch schon gesehen? Die große Spendenkampagne „Frankfurt baut das neue Städel. Bauen Sie mit“ ruft Bürgerinnen und Bürger auf, die vom Stifter Johann Friedrich Städel begründete gute Tradition des bürgerlichen Engagements fortzusetzen. Und so unterstützt die Genussakademie gemeinsam mit Sternekoch Mario Lohninger den Erweiterungsbau des Städel mit einem Benefiz-Kochen am Donnerstag, 02.09.2010 ab 18:30 Uhr. Lassen Sie es sich nicht entgehen, wenn Max und Nina Hollein Seite an Seite mit dem innovativen Küchenchef ein typisch österreichisches Drei-Gänge-Menü zubereiten. Da kommt sogar Mario Lohninger ins Schwitzen, wenn Nina Hollein ihm beim traditionellen Ausziehen von Strudelteig unter die Arme greift – und das alles für einen guten Zweck. Mit einem großen Spatenstichfest wurde am 06.09.2009 der Auftakt für den Erweiterungsbau des Städel gefeiert. Zahlreiche bedeutende Werke deutscher und internationaler Künstler werden ab 2011 mit der Eröffnung des spektakulären Museumsanbaus der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, darunter Gemälde von Stars der deutschen Gegenwartskunst wie Anselm Kiefer, Georg Baselitz, Markus Lüpertz und Gerhard Richter. Die Kosten für den Erweiterungsbau und die Sanierung des Altbaus betragen allerdings rund 40 Millionen Euro. Dank der beispiellosen Unterstützung durch Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen sowie von Seiten der öffentlichen Hand konnten bisher rund 90 Prozent der Finanzierung gesichert werden. Das letzte Quäntchen können Sie jetzt mit dem Erwerb eines Tickets hinzutun, und das auch noch mit viel Genuss und hohem Unterhaltungswert! Also: Termin vormerken, buchen, fördern und dabeisein!

Max Hollein + Mario Lohninger
 
Max Hollein ist Direktor der Schirn Kunsthalle Frankfurt, die seit Oktober 2001 unter seiner künstlerischen und kaufmännischen Leitung steht, sowie seit Januar 2006 Direktor des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung. Im Städel Museum hat Max Hollein seit Beginn seiner Tätigkeit zahlreiche neue Ausstellungsformate eingeführt: von kleinen, ausgewählten Kabinettausstellungen u. a. zu Wilhelm Lehmbruck, Ernst Ludwig Kirchner, Martin Kippenberger über die Reihe „Konstellationen“ mit Werken zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung des Städel bis zu bedeutenden Überblicksschauen wie „Gärten“, „Albrecht Dürer: Die Druckgraphiken“, „Hexenlust und Sündenfall. Die seltsamen Phantasien des Hans Baldung Grien“, „Cranach der Ältere“, „Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden“ und „Botticelli“. Zu den großen Vorhaben zählt die Erweiterung des Städel Museums. Der von Schneider + Schumacher entworfene Bau für die Präsentation von Kunst nach 1945 soll 2011 fertig gestellt werden. Die Sammlung konnte 2008 um knapp 1000 Werke erweitert werden.

Mario Lohninger Von der Bäckerei des Großvaters in die Welt der Sterneköche: Der kleine Mario half schon im zarten Alter von vier Jahren beim Formen der Brötchen. Wenig später begann er die Küche des elterlichen Betriebes zu erforschen, und schnell wurde ihm seine Berufung zum Koch bewusst, Ausbildung und weiterer Werdegang des Ausnahmekochs spielten sich dann in Tirol, München, Los Angeles, New York und Paris ab. Mario Lohningers Kochstil ist zum einen von zwei wahren Altmeistern der österreichischen Küche geprägt: den mit 2 Michelinsternen gekürten Rudi und Karl Obauer, denen er bis heute hohen Respekt zollt. Beide haben ihn gelehrt, regionale und saisonale Zutaten traditionell, gleichwohl mit der notwendigen Raffinesse der gehobenen Küche zuzubereiten. Zum anderen ist er von innovativen und experimentierfreudigen Gastronomen wie Guy Savoy, Wolfgang Puck und David Bouley beeinflusst. Puck hatte seinerzeit als einer der ersten Köche in den USA asiatische Einflüsse in die gehobene Küche eingeführt und Mario Lohninger stand hier mit einem japanischen Küchenchef und zahlreichen asiatischen Köchen Seite an Seite. Den Kopf voller Inspiration und neuer Rezeptideen traf er 2004 schließlich in seiner neuen Heimat Frankfurt ein, um das in Deutschland einzigartige BedRestaurant-Konzept im Cocoon Club umzusetzen. Lohningers Lieblingsgerichte aus aller Welt spiegeln einen Querschnitt seines persönlichen Kochstils wider: Österreich trifft auf Asien, Amerika auf Europa, Nouvelle Cuisine auf Lohninger, wobei er jeden einzelnen Stil klar herausarbeitet und interpretiert. Bei der perfekten Ausübung seines Handwerkes setzt sich der kreative Kochkünstler, der vom Gault Millau zum Koch des Jahres 2005 gekürt und 2006 mit einem Michelinstern geadelt wurde, gerne über die gängigen Strukturen der Haut Cuisine hinweg.

Menü
3-Gänge-Menü inklusive begleitender Weine sowie einer Überraschung
 
 
Ort:
Die Genussakademie, Große Bockenheimer Straße 24 (Fressgass'), 60313 Frankfurt am Main
Spezielle Hinweise:
Termine:
Von bis Info Preis

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Infos und Buchungen über die Genussakademie-Hotline 069 97460-666 (Mo-Fr 9.30-17.30 Uhr)
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